{"id":2857,"date":"2026-09-28T13:52:11","date_gmt":"2026-09-28T11:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/gbreu-atelier3a.de\/?page_id=2857"},"modified":"2026-09-28T13:55:34","modified_gmt":"2026-09-28T11:55:34","slug":"kuenstlerbiografie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gbreu-atelier3a.de\/en\/kuenstlerbiografie\/","title":{"rendered":"Artist biography"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; inline_fonts=&#8220;Verdana&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><span style=\"font-size: x-large; font-family: Verdana; font-weight: normal;\">K\u00fcnstlerbiografie<\/span><\/p>\n<p><i>Von der medizinischen Forschung in die surreale Traumwelt<\/i><\/p>\n<p>Als Gabriele Breu Ende 2019 nach vielen Jahren Stadtleben von M\u00fcnchen ins Chiemgau zog, ahnte sie nicht, dass dieser Ortswechsel ihr Leben neu ausrichten w\u00fcrde. Kurz darauf kam der Lockdown. Die Welt wurde still, Treffen mit Familie u Freunden brachen weg, und die hohen wei\u00dfen W\u00e4nde ihrer neuen Loftwohnung wurden pl\u00f6tzlich zu einem Resonanzraum f\u00fcr Fragen, die lange keinen Platz gehabt hatten: Wer bin ich jenseits von Funktion, Leistung und Vergangenheit? Welche Tr\u00e4ume habe ich verloren? Und welche Bilder leben noch in mir?<\/p>\n<p>Die Kunst war f\u00fcr Gabriele Breu nie verschwunden. Schon als Kind lebte sie in Farben, zeichnete, malte und erschuf eigene Fantasiewelten. Kunst war R\u00fcckzugsort, Schutzraum und innere Heimat. Dennoch folgte sie zun\u00e4chst einem anderen Weg und arbeitete viele Jahre in der medizinischen Forschung, unter anderem im Bereich neuer Krebsmedikamente. Ihre Neugier f\u00fcr tiefere Zusammenh\u00e4nge, f\u00fcr das Unsichtbare hinter dem Offensichtlichen, blieb dabei stets pr\u00e4sent \u2013 nur die Kunst r\u00fcckte lange in den Hintergrund.<\/p>\n<p>Erst die Stille der Pandemie \u00f6ffnete diese T\u00fcr wieder. Auf einsamen Spazierg\u00e4ngen begann Gabriele Breu, ihre Umgebung fotografisch festzuhalten: Landschaften, Stimmungen, Perspektiven, fl\u00fcchtige Momente. Aus diesen Momentaufnahmen entwickelte sie digitale Collagen, in denen sich Realit\u00e4t, Erinnerung und Imagination \u00fcberlagern. Was zun\u00e4chst wie ein pers\u00f6nlicher R\u00fcckweg zur Kreativit\u00e4t begann, wurde zu einer eigenst\u00e4ndigen k\u00fcnstlerischen Sprache. Im Juni 2022 k\u00fcndigte sie ihre Arbeit und entschied sich endg\u00fcltig f\u00fcr den Weg als freiberufliche K\u00fcnstlerin.<\/p>\n<p>In ihren Werken verhandelt Gabriele Breu die Frage, was Wirklichkeit ist \u2013 und was Interpretation. Ihre digitalen Bildwelten sind visuelle Tageb\u00fccher, in denen Psychologie, Spiritualit\u00e4t, Erinnerung und Innenschau miteinander verschmelzen. Farben, Formen und fotografische Fragmente werden intuitiv kombiniert, verdichtet und neu zusammengesetzt. So entstehen vielschichtige R\u00e4ume, die nicht erkl\u00e4ren, sondern \u00f6ffnen: f\u00fcr Ambivalenz, f\u00fcr neue Perspektiven und f\u00fcr das stille Staunen \u00fcber die Vieldeutigkeit des Lebens.<\/p>\n<p>Das digitale Medium gibt ihr dabei genau die Freiheit, die ihre Kunst braucht. Sie kann unterwegs arbeiten, Eindr\u00fccke unmittelbar aufnehmen und innere Bilder spontan weiterentwickeln. Reisen, Naturerlebnisse und pers\u00f6nliche Reflexion flie\u00dfen direkt in ihren Prozess ein. Ihre Werke sind keine blo\u00dfen Kompositionen, sondern innere Landschaften \u2013 R\u00e4ume zwischen Realit\u00e4t und Traum, zwischen Vergangenheit und neuer M\u00f6glichkeit. Seit ihrem Schritt in die Kunst stellt Gabriele Breu international aus und verkauft ihre Arbeiten weltweit. Werke befinden sich unter anderem in Hawaii, S\u00fcdtirol und Singapur. Positive Resonanz, Verk\u00e4ufe und Expertenfeedback best\u00e4tigen ihren Weg. F\u00fcr die Zukunft plant sie, ihre digitale Bildsprache weiterzuentwickeln \u2013 mit neuen Druckverfahren, plastischen Elementen, Lichtinstallationen und der Verbindung von Kunst und Design. Gabriele Breu lebt und arbeitet heute in Kolbermoor im Chiemgau. Ihre Kunst zeigt, dass Krisen nicht nur Br\u00fcche sein m\u00fcssen, sondern T\u00fcren: zu innerer Wahrheit, zu neuer Freiheit und zu Bildern, die sichtbar machen, was lange verborgen war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00fcnstlerbiografie Von der medizinischen Forschung in die surreale Traumwelt Als Gabriele Breu Ende 2019 nach vielen Jahren Stadtleben von M\u00fcnchen ins Chiemgau zog, ahnte sie nicht, dass dieser Ortswechsel ihr Leben neu ausrichten w\u00fcrde. Kurz darauf kam der Lockdown. 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